Jobs: Unterschied zwischen den Versionen
Stehr (Diskussion | Beiträge) Aktualisierung der anstehenden Aufgaben nach WiSe 25/26 |
Stehr (Diskussion | Beiträge) EMV als Thema. Marketing raus. |
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=== Modernisierung der SPS-Software === |
=== Modernisierung der SPS-Software === |
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Portierung der SPS-Software von Beckhoff TwinCAT 2 auf TwinCAT 3 |
Portierung der SPS-Software von Beckhoff TwinCAT 2 auf TwinCAT 3 |
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=== EMV === |
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Der Kicker emittiert wie jede Maschine elektromagnetische Störungen in die Stromversorgung und in den umgebenden Raum. |
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Im Rahmen dieser Arbeit sollen Störquellen identifiziert, Gegenmaßnahmen getroffen und abschließend durch Messungen in einem EMV-Labor die Normkonformität gezeigt werden. |
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=== Neue mechanische Aufhängung des Baldachins === |
=== Neue mechanische Aufhängung des Baldachins === |
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Dabei soll ein Interface realisiert werden, welches aus Software-Sicht mit dem echten Kickertisch kompatibel ist. |
Dabei soll ein Interface realisiert werden, welches aus Software-Sicht mit dem echten Kickertisch kompatibel ist. |
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Dies würde auch das gegenseitige Training zweier KI-Steuerungen ermöglichen. |
Dies würde auch das gegenseitige Training zweier KI-Steuerungen ermöglichen. |
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Mögliche Physik-Engines wären z.B. [https://pybullet.org/wordpress/ Bullet], [https://www.machineering.com/en/products/iphysics iPhysics] oder [https://developer.nvidia.com/isaac NVIDIA Isaac] |
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=== Marketing-Konzept === |
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Der Computerkicker ist ein Aushängeschild der Fakultät. Bislang fehlt jedoch ein Konzept für Marketing und Außendarstellung, welches den Kicker als einerseits als eigenständiges Projekt und andererseits als Teil der Fakultät für Elektrotechnik und Informationstechnik der Hochschule München darstellt. |
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Im Rahmen dieser Arbeit soll ein konsistentes Erscheinungsbild des Kickers entwickelt und mit geeigneten Mitteln (Wiki, Flyer, Merchandise, etc.) realisiert werden. |
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=== KI-basierte Spielstrategie === |
=== KI-basierte Spielstrategie === |
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Version vom 27. März 2026, 14:52 Uhr
Jobs
Werkstudententätigkeiten
Torjubel
Momentan ist der Kicker noch stumm. Nachdem ein Tor erzielt wurde, soll ein Torjubel eingespielt werden.
Spiel bis 10 Tore
Zurzeit dauert ein Spiel beliebig lange. Bei 10 Toren soll eine Partie zu Ende sein. Wenn der Automat gewinnt, sollten die Spieler einen kleinen Freudentanz aufführen. Danach wird der Torzähler zurückgesetzt, und es kann ein neues Spiel beginnen.
Projekte / Bachelorarbeiten / Masterarbeiten
Performance-Optimierung
In den vergangenen Semestern wurde die Software für die Ballerkennung und für die Spielsteuerung vollständig in Python neu geschrieben. Dabei wurde die Kommunikationsarchitektur auf MQTT umgestellt und ein durchgängig modulares Konzept realisiert. Dabei ging es vor allem darum, die Funktionalität sauber umzusetzen. Der Kicker ist inzwischen zwar wieder spielbereit, reagiert aber nicht mehr so spritzig wie zuvor. Deswegen sind Defizite in der Spielsteuerung zu anzugehen. Das umfasst offensichtliches Fehlverhalten in bestimmten Spielsituationen und vor allem aber ein Profiling, um Performance-Engpässe zu identifizieren und zu beheben.
Modernisierung der SPS-Software
Portierung der SPS-Software von Beckhoff TwinCAT 2 auf TwinCAT 3
EMV
Der Kicker emittiert wie jede Maschine elektromagnetische Störungen in die Stromversorgung und in den umgebenden Raum. Im Rahmen dieser Arbeit sollen Störquellen identifiziert, Gegenmaßnahmen getroffen und abschließend durch Messungen in einem EMV-Labor die Normkonformität gezeigt werden.
Neue mechanische Aufhängung des Baldachins
Der Baldachin, der die Beleuchtung des Spielfelds trägt, lässt sich zurzeit nur recht umständlich und nicht ganz ungefährlich montieren. Es soll eine Mechanik entworfen und umgesetzt werden, die die einfachen und gefahrlosen Montage des Baldachins ermöglicht.
Aufbau eines physikalischen Modells
Um eine neue Steuerung der Spielstrategie simulationsbasiert entwerfen zu können, wird ein physikalisch realistisches Computermodell des Kickertisches benötigt. Dabei soll ein Interface realisiert werden, welches aus Software-Sicht mit dem echten Kickertisch kompatibel ist. Dies würde auch das gegenseitige Training zweier KI-Steuerungen ermöglichen. Mögliche Physik-Engines wären z.B. Bullet, iPhysics oder NVIDIA Isaac
KI-basierte Spielstrategie
Zurzeit ist die Spielstrategie des Kickers recht einfach: Decken und sobald es geht aufs Tor schießen. Der Kicker kann sich weder auf die Spielweise und Spielstärke des menschlichen Gegners einstellen, noch kann er z.B. mit Bande spielen oder den Ball etappenweise Spielreihe für Spielreihe nach vorne bringen, um auf eine günstige Spielsituation zu lauern. Auch wird die Spielposition der menschengesteuerten Spielstangen zwar erfasst, aber nicht ausgewertet. Hier ist sehr viel Raum für zusätzliche Spielintelligenz.