Jobs: Unterschied zwischen den Versionen
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Stehr (Diskussion | Beiträge) Aktualisierung der anstehenden Aufgaben nach WiSe 25/26 |
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== Werkstudententätigkeiten == |
== Werkstudententätigkeiten == |
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=== Stütze für Grafikkarte und CPU-Kühler === |
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Der Haupt-PC des Kickers befindet sich in einem platzsparenden Tower-Gehäuse. |
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Darin hängen der schwere CPU-Kühler und die Grafikkarte senkrecht an der Hauptplatine. |
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Beim Umzug des Kickers zu seinen Einsätzen erfährt er viele Erschütterungen, die diesen mechanischen Aufbau sehr belasten. Es sind mittels 3D-Druck Stützstrukturen zu realisieren, die das Gewicht der schweren Komponenten auffangen und den PC gegenüber Erschütterungen unempfindlich machen. |
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=== Torjubel === |
=== Torjubel === |
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Momentan ist der Kicker noch stumm. Nachdem ein Tor erzielt wurde, soll ein Torjubel eingespielt werden. |
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=== Spiel bis 10 Tore === |
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Zurzeit dauert ein Spiel beliebig lange. Bei 10 Toren soll eine Partie zu Ende sein. Wenn der Automat gewinnt, sollten die Spieler einen kleinen Freudentanz aufführen. Danach wird der Torzähler zurückgesetzt, und es kann ein neues Spiel beginnen. |
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Am Kicker gibt es drei USB-Schnittstellen, die recht instabil sind. Diese sollen ausgetauscht werden. |
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Die Steuerflasche ist mit einem Stecker vom Typ D-Sub DB-25 angebunden. Da der Kontakt nicht mehr zuverlässig ist, soll eine andere Steckverbindung aus dem Umfeld der Industrieautomatisierung ausgewählt und eingebaut werden. |
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== Projekte / Bachelorarbeiten / Masterarbeiten == |
== Projekte / Bachelorarbeiten / Masterarbeiten == |
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=== Performance-Optimierung === |
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=== Sicherheitsüberprüfung des Lichtgitters === |
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In den vergangenen Semestern wurde die Software für die Ballerkennung und für die Spielsteuerung vollständig in Python neu geschrieben. Dabei wurde die Kommunikationsarchitektur auf MQTT umgestellt und ein durchgängig modulares Konzept realisiert. Dabei ging es vor allem darum, die Funktionalität sauber umzusetzen. Der Kicker ist inzwischen zwar wieder spielbereit, reagiert aber nicht mehr so spritzig wie zuvor. Deswegen sind Defizite in der Spielsteuerung zu anzugehen. Das umfasst offensichtliches Fehlverhalten in bestimmten Spielsituationen und vor allem aber ein Profiling, um Performance-Engpässe zu identifizieren und zu beheben. |
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Der Kickertisch wird durch einen Plexiglasdeckel abgedeckt, um Verletzungen durch die bewegten Spielstangen zu verhindern. Ein darunter liegender redundanter Lichtvorhang soll nach ggf. erforderlichen Anpassungen des Aufbaus diese Aufgabe allein übernehmen, so dass der Kicker mit offenem Spielfeld betrieben werden kann. |
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=== Modernisierung der SPS-Software === |
=== Modernisierung der SPS-Software === |
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=== Neue mechanische Aufhängung des Baldachins === |
=== Neue mechanische Aufhängung des Baldachins === |
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Der Baldachin, der die Beleuchtung des Spielfelds trägt, lässt sich |
Der Baldachin, der die Beleuchtung des Spielfelds trägt, lässt sich zurzeit nur recht umständlich und nicht ganz ungefährlich montieren. Es soll eine Mechanik entworfen und umgesetzt werden, die die einfachen und gefahrlosen Montage des Baldachins ermöglicht. |
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=== Entwurf und Implementierung einer Kühlung === |
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Im Dauerbetrieb bei geschlossener Vitrine muss eine Lüftung die warme Luft abführen. Die momentane Realisierung besteht nur aus einem einfachen Zeipunktregler, und die Drehzahl im Betrieb ist konstant. |
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Es soll eine adaptive temperaturgeregelte Lüftung entworfen und implementiert werden, die möglichst leise arbeitet. |
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=== Aufbau eines physikalischen Modells === |
=== Aufbau eines physikalischen Modells === |
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Dabei soll ein Interface realisiert werden, welches aus Software-Sicht mit dem echten Kickertisch kompatibel ist. |
Dabei soll ein Interface realisiert werden, welches aus Software-Sicht mit dem echten Kickertisch kompatibel ist. |
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Dies würde auch das gegenseitige Training zweier KI-Steuerungen ermöglichen. |
Dies würde auch das gegenseitige Training zweier KI-Steuerungen ermöglichen. |
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=== Dokumentation der Software-Struktur === |
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Die Software des Kickerprojekts ist historisch gewachsen, und die Wissensträger haben die Hochschule verlassen. |
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Um die Software verstehen und gut weiter entwickeln zu können, ist zunächst eine Analyse und Dokumentation des aktuellen Software-Stands erforderlich. |
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=== Marketing-Konzept === |
=== Marketing-Konzept === |
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Der Computerkicker ist ein Aushängeschild der Fakultät. Bislang fehlt jedoch ein Konzept für Marketing und Außendarstellung, welches den Kicker als einerseits als eigenständiges Projekt und andererseits als Teil der Fakultät für Elektrotechnik und Informationstechnik der Hochschule München darstellt. |
Der Computerkicker ist ein Aushängeschild der Fakultät. Bislang fehlt jedoch ein Konzept für Marketing und Außendarstellung, welches den Kicker als einerseits als eigenständiges Projekt und andererseits als Teil der Fakultät für Elektrotechnik und Informationstechnik der Hochschule München darstellt. |
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Im Rahmen dieser Arbeit soll ein konsistentes Erscheinungsbild des Kickers entwickelt und mit geeigneten Mitteln (Wiki, Flyer, Merchandise, etc.) realisiert werden. |
Im Rahmen dieser Arbeit soll ein konsistentes Erscheinungsbild des Kickers entwickelt und mit geeigneten Mitteln (Wiki, Flyer, Merchandise, etc.) realisiert werden. |
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=== Einbau einer modernen Gaming Engine === |
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Das Software-Modul zur Spielstrategie liefert eine animierte und abstrahierte Darstellung des Kickertisches mit den beweglichen Spielstangen. |
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Im Rahmen dieser Arbeit soll eine moderne Gaming Engine eingebaut werden, die folgende Aspekte modernisieren soll: |
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* Grafische Darstellung des animierten Kickers |
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* Spielstrategie |
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* ggf. Ballerkennung |
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=== KI-basierte Spielstrategie === |
=== KI-basierte Spielstrategie === |
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Zurzeit ist die Spielstrategie des Kickers recht einfach: Decken und sobald es geht aufs Tor schießen. Der Kicker kann sich weder auf die Spielweise und Spielstärke des menschlichen Gegners einstellen, noch kann er z.B. mit Bande spielen oder den Ball etappenweise Spielreihe für Spielreihe nach vorne bringen, um auf eine günstige Spielsituation zu lauern. |
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Auch wird die Spielposition der menschengesteuerten Spielstangen zwar erfasst, aber nicht ausgewertet. Hier ist sehr viel Raum für zusätzliche Spielintelligenz. |
Auch wird die Spielposition der menschengesteuerten Spielstangen zwar erfasst, aber nicht ausgewertet. Hier ist sehr viel Raum für zusätzliche Spielintelligenz. |
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Aktuelle Version vom 16. Februar 2026, 16:28 Uhr
Jobs
Werkstudententätigkeiten
Torjubel
Momentan ist der Kicker noch stumm. Nachdem ein Tor erzielt wurde, soll ein Torjubel eingespielt werden.
Spiel bis 10 Tore
Zurzeit dauert ein Spiel beliebig lange. Bei 10 Toren soll eine Partie zu Ende sein. Wenn der Automat gewinnt, sollten die Spieler einen kleinen Freudentanz aufführen. Danach wird der Torzähler zurückgesetzt, und es kann ein neues Spiel beginnen.
Projekte / Bachelorarbeiten / Masterarbeiten
Performance-Optimierung
In den vergangenen Semestern wurde die Software für die Ballerkennung und für die Spielsteuerung vollständig in Python neu geschrieben. Dabei wurde die Kommunikationsarchitektur auf MQTT umgestellt und ein durchgängig modulares Konzept realisiert. Dabei ging es vor allem darum, die Funktionalität sauber umzusetzen. Der Kicker ist inzwischen zwar wieder spielbereit, reagiert aber nicht mehr so spritzig wie zuvor. Deswegen sind Defizite in der Spielsteuerung zu anzugehen. Das umfasst offensichtliches Fehlverhalten in bestimmten Spielsituationen und vor allem aber ein Profiling, um Performance-Engpässe zu identifizieren und zu beheben.
Modernisierung der SPS-Software
Portierung der SPS-Software von Beckhoff TwinCAT 2 auf TwinCAT 3
Neue mechanische Aufhängung des Baldachins
Der Baldachin, der die Beleuchtung des Spielfelds trägt, lässt sich zurzeit nur recht umständlich und nicht ganz ungefährlich montieren. Es soll eine Mechanik entworfen und umgesetzt werden, die die einfachen und gefahrlosen Montage des Baldachins ermöglicht.
Aufbau eines physikalischen Modells
Um eine neue Steuerung der Spielstrategie simulationsbasiert entwerfen zu können, wird ein physikalisch realistisches Computermodell des Kickertisches benötigt. Dabei soll ein Interface realisiert werden, welches aus Software-Sicht mit dem echten Kickertisch kompatibel ist. Dies würde auch das gegenseitige Training zweier KI-Steuerungen ermöglichen.
Marketing-Konzept
Der Computerkicker ist ein Aushängeschild der Fakultät. Bislang fehlt jedoch ein Konzept für Marketing und Außendarstellung, welches den Kicker als einerseits als eigenständiges Projekt und andererseits als Teil der Fakultät für Elektrotechnik und Informationstechnik der Hochschule München darstellt. Im Rahmen dieser Arbeit soll ein konsistentes Erscheinungsbild des Kickers entwickelt und mit geeigneten Mitteln (Wiki, Flyer, Merchandise, etc.) realisiert werden.
KI-basierte Spielstrategie
Zurzeit ist die Spielstrategie des Kickers recht einfach: Decken und sobald es geht aufs Tor schießen. Der Kicker kann sich weder auf die Spielweise und Spielstärke des menschlichen Gegners einstellen, noch kann er z.B. mit Bande spielen oder den Ball etappenweise Spielreihe für Spielreihe nach vorne bringen, um auf eine günstige Spielsituation zu lauern. Auch wird die Spielposition der menschengesteuerten Spielstangen zwar erfasst, aber nicht ausgewertet. Hier ist sehr viel Raum für zusätzliche Spielintelligenz.