Jobs: Unterschied zwischen den Versionen
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== Werkstudententätigkeiten == |
== Werkstudententätigkeiten == |
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=== Dokumentation des elektrischen Aufbaus des Kickers (bereits vergeben) === |
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=== Torjubel === |
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Ziel ist es, die aktuelle Elektroinstallation des Kickers mit einem Stromlaufplan darzustellen, für den eine veraltete Version als Startpunkt dienen soll. |
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Momentan ist der Kicker noch stumm. Nachdem ein Tor erzielt wurde, soll ein Torjubel eingespielt werden. |
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Anschließend soll der physische Aufbau in 2D oder 3D modelliert werden. |
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Die Arbeiten sollen mit dem CAD-Werkzeug [https://www.eplan.de/loesungen/eplan-electric-p8/ EPLAN] durchgeführt werden. Kenntnisse zu diesem Werkzeug sind von Vorteil. |
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=== Spiel bis 10 Tore === |
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== Projekte (Pflichtprojekte Elektrotechnik und Informationstechnik im sechsten Semester oder WP2-Fach) == |
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Zurzeit dauert ein Spiel beliebig lange. Bei 10 Toren soll eine Partie zu Ende sein. Wenn der Automat gewinnt, sollten die Spieler einen kleinen Freudentanz aufführen. Danach wird der Torzähler zurückgesetzt, und es kann ein neues Spiel beginnen. |
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=== Performance-Optimierung === |
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In den vergangenen Semestern wurde die Software für die Ballerkennung und für die Spielsteuerung vollständig in Python neu geschrieben. Dabei wurde die Kommunikationsarchitektur auf MQTT umgestellt und ein durchgängig modulares Konzept realisiert. Dabei ging es vor allem darum, die Funktionalität sauber umzusetzen. Der Kicker ist inzwischen zwar wieder spielbereit, reagiert aber nicht mehr so spritzig wie zuvor. Deswegen sind Defizite in der Spielsteuerung zu anzugehen. Das umfasst offensichtliches Fehlverhalten in bestimmten Spielsituationen und vor allem aber ein Profiling, um Performance-Engpässe zu identifizieren und zu beheben. |
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=== Modernisierung der SPS-Software === |
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Portierung der SPS-Software von Beckhoff TwinCAT 2 auf TwinCAT 3 |
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=== Neue mechanische Aufhängung des Baldachins === |
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Der Baldachin, der die Beleuchtung des Spielfelds trägt, lässt sich zurzeit nur recht umständlich und nicht ganz ungefährlich montieren. Es soll eine Mechanik entworfen und umgesetzt werden, die die einfachen und gefahrlosen Montage des Baldachins ermöglicht. |
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=== Aufbau eines physikalischen Modells === |
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Um eine neue Steuerung der Spielstrategie simulationsbasiert entwerfen zu können, wird ein physikalisch realistisches Computermodell des Kickertisches benötigt. |
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Dabei soll ein Interface realisiert werden, welches aus Software-Sicht mit dem echten Kickertisch kompatibel ist. |
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Dies würde auch das gegenseitige Training zweier KI-Steuerungen ermöglichen. |
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=== Marketing-Konzept === |
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Der Computerkicker ist ein Aushängeschild der Fakultät. Bislang fehlt jedoch ein Konzept für Marketing und Außendarstellung, welches den Kicker als einerseits als eigenständiges Projekt und andererseits als Teil der Fakultät für Elektrotechnik und Informationstechnik der Hochschule München darstellt. |
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Im Rahmen dieser Arbeit soll ein konsistentes Erscheinungsbild des Kickers entwickelt und mit geeigneten Mitteln (Wiki, Flyer, Merchandise, etc.) realisiert werden. |
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=== KI-basierte Spielstrategie === |
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Zurzeit ist die Spielstrategie des Kickers recht einfach: Decken und sobald es geht aufs Tor schießen. Der Kicker kann sich weder auf die Spielweise und Spielstärke des menschlichen Gegners einstellen, noch kann er z.B. mit Bande spielen oder den Ball etappenweise Spielreihe für Spielreihe nach vorne bringen, um auf eine günstige Spielsituation zu lauern. |
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Auch wird die Spielposition der menschengesteuerten Spielstangen zwar erfasst, aber nicht ausgewertet. Hier ist sehr viel Raum für zusätzliche Spielintelligenz. |
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Aktuelle Version vom 16. Februar 2026, 16:28 Uhr
Jobs
Werkstudententätigkeiten
Torjubel
Momentan ist der Kicker noch stumm. Nachdem ein Tor erzielt wurde, soll ein Torjubel eingespielt werden.
Spiel bis 10 Tore
Zurzeit dauert ein Spiel beliebig lange. Bei 10 Toren soll eine Partie zu Ende sein. Wenn der Automat gewinnt, sollten die Spieler einen kleinen Freudentanz aufführen. Danach wird der Torzähler zurückgesetzt, und es kann ein neues Spiel beginnen.
Projekte / Bachelorarbeiten / Masterarbeiten
Performance-Optimierung
In den vergangenen Semestern wurde die Software für die Ballerkennung und für die Spielsteuerung vollständig in Python neu geschrieben. Dabei wurde die Kommunikationsarchitektur auf MQTT umgestellt und ein durchgängig modulares Konzept realisiert. Dabei ging es vor allem darum, die Funktionalität sauber umzusetzen. Der Kicker ist inzwischen zwar wieder spielbereit, reagiert aber nicht mehr so spritzig wie zuvor. Deswegen sind Defizite in der Spielsteuerung zu anzugehen. Das umfasst offensichtliches Fehlverhalten in bestimmten Spielsituationen und vor allem aber ein Profiling, um Performance-Engpässe zu identifizieren und zu beheben.
Modernisierung der SPS-Software
Portierung der SPS-Software von Beckhoff TwinCAT 2 auf TwinCAT 3
Neue mechanische Aufhängung des Baldachins
Der Baldachin, der die Beleuchtung des Spielfelds trägt, lässt sich zurzeit nur recht umständlich und nicht ganz ungefährlich montieren. Es soll eine Mechanik entworfen und umgesetzt werden, die die einfachen und gefahrlosen Montage des Baldachins ermöglicht.
Aufbau eines physikalischen Modells
Um eine neue Steuerung der Spielstrategie simulationsbasiert entwerfen zu können, wird ein physikalisch realistisches Computermodell des Kickertisches benötigt. Dabei soll ein Interface realisiert werden, welches aus Software-Sicht mit dem echten Kickertisch kompatibel ist. Dies würde auch das gegenseitige Training zweier KI-Steuerungen ermöglichen.
Marketing-Konzept
Der Computerkicker ist ein Aushängeschild der Fakultät. Bislang fehlt jedoch ein Konzept für Marketing und Außendarstellung, welches den Kicker als einerseits als eigenständiges Projekt und andererseits als Teil der Fakultät für Elektrotechnik und Informationstechnik der Hochschule München darstellt. Im Rahmen dieser Arbeit soll ein konsistentes Erscheinungsbild des Kickers entwickelt und mit geeigneten Mitteln (Wiki, Flyer, Merchandise, etc.) realisiert werden.
KI-basierte Spielstrategie
Zurzeit ist die Spielstrategie des Kickers recht einfach: Decken und sobald es geht aufs Tor schießen. Der Kicker kann sich weder auf die Spielweise und Spielstärke des menschlichen Gegners einstellen, noch kann er z.B. mit Bande spielen oder den Ball etappenweise Spielreihe für Spielreihe nach vorne bringen, um auf eine günstige Spielsituation zu lauern. Auch wird die Spielposition der menschengesteuerten Spielstangen zwar erfasst, aber nicht ausgewertet. Hier ist sehr viel Raum für zusätzliche Spielintelligenz.